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	<title>Leader Aktions Gruppe &#124; Mariazellerland-Mürztal</title>
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		<title>Region der Wege</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 12:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzen Leader+ F&#246;rderperiode konnten im Leitprojekt „Region der Wege“ einige wesentliche Akzente gesetzt werden. Einerseits wurde das bestehende Wegenetz erweitert und qualitativ verbessert, was zu einem starken Anstieg der Besucherfrequenz f&#252;hrte. Als besonders erfolgreiche Beispiele sind hier der „Gr&#252;nderweg“ von St. Lamprecht nach Mariazell, der „Br&#252;ndlweg“ am Pogusch oder der „K &#38; K [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzen Leader+ F&#246;rderperiode konnten im Leitprojekt „Region der Wege“ einige wesentliche Akzente gesetzt werden. Einerseits wurde das bestehende Wegenetz erweitert und qualitativ verbessert, was zu einem starken Anstieg der Besucherfrequenz f&#252;hrte.<span id="more-189"></span> Als besonders erfolgreiche Beispiele sind hier der „Gr&#252;nderweg“ von St. Lamprecht nach Mariazell, der „Br&#252;ndlweg“ am Pogusch oder der „K &amp; K &#8211; Winter-Wunder-Wander-Weg“ von Kindberg nach Kapfenberg zu nennen. Die Attraktivit&#228;t dieser Wege war auch immer mit attraktiven „Zielen“ entlang der Wege verbunden. Der Wanderer suchte neben der Erfahrung des Gehens auch noch zus&#228;tzliche Erlebnisse auf seiner Wanderung. Diese Erlebnisse waren vielf&#228;ltiger Natur. Einerseits spielten kulinarische Attraktionen eine wichtige Rolle, andererseits aber auch Natur- oder Kulturerlebnisse.</p>
<p>Auf diesen erfolgreichen Ans&#228;tzen soll auch in der aktuellen Leader-F&#246;rderperiode von 2007 &#8211; 2013 aufgebaut werden.</p>
<p>Die Vision lautet:</p>
<p style="text-align: center; "><strong>In der „Region der Wege“ schaffen wir verbindende Erlebnisse!</strong></p>
<p style="text-align: center; ">
<p>Diese Vision basiert darauf, dass es neben der vorhandenen Infrastruktur (Wege, Gastronomie, N&#228;chtigung, etc.) auch ein starkes Erlebniselement geben muss, welches den Gast erst dazu animiert die Strapazen des Gehens (oder Fahrens) auf sich zu nehmen. In der kommenden F&#246;rderperiode soll ein besonderes Augenmerk auf die Schaffung solcher Erlebnisse gelegt werden. Diese Erlebnisse k&#246;nnen vom Naturgenuss &#252;ber den Kulturgenuss bis hin zum kulinarischen Erlebnis gehen. Um diesen Aspekt des Erlebnisses auch positiv abzusichern ist es notwendig die Basisinfrastruktur sicher zu stellen.</p>
<p>Die Basis bilden die Natur- und Kultursch&#228;tze unserer Region die in reichlichem Ausma&#223; vorhanden sind. Darauf aufbauend ist es wesentlich eine Infrastruktur der Wege zu schaffen, auf denen sich die G&#228;ste problemlos bewegen k&#246;nnen (Beschilderung, Begehbarkeit, etc.). Dann spielt es eine wichtige Rolle, dass eine sogenannte „Infrastruktur f&#252;r den K&#246;rper“ vorhanden ist. In erster Linie geht es dabei um die kulinarische Versorgung aber auch um das Anbieten von Rastm&#246;glichkeiten und dergleichen. Als weiterer Punkt ist die „Infrastruktur f&#252;r Geist und Seele“ notwendig, um neben den k&#246;rperlichen Bed&#252;rfnissen auch die geistig-seelischen Bed&#252;rfnisse der Besucher befriedigen zu k&#246;nnen. An der Spitze &#252;ber allem stehen die „Verbindenden Erlebnisse“, die den Besucher erst dazu bringen den Weg &#252;berhaupt zu begehen. Mit dieser Konzeption kann sichergestellt werden, dass dem Gast ein Gesamtpaket an Genuss zur Verf&#252;gung steht, dass ihn dazu motiviert, die Region immer wieder zu besuchen.</p>
<p>Die Schwerpunkte der aktuellen F&#246;rderperiode sind:</p>
<ul>
<li>Ausbau und qualitative Verbesserung der Infrastruktur des gesamten Wegenetzes in der Leader Region „Mariazellerland-M&#252;rztal“</li>
</ul>
<ul>
<li>Verbesserung der Versorgungssituation der Wanderer entlang der Wege hinsichtlich Gastronomie und Beherbergung</li>
</ul>
<ul>
<li>Schaffung von Attraktionen bzw. „verbindenden Erlebnissen“ entlang der Wege</li>
</ul>
<ul>
<li>Schaffung eines Qualit&#228;tsmanagement-Systems mit klaren Kriterien, um die durchg&#228;ngige Qualit&#228;tsorientierung sicher zu stellen</li>
</ul>
<p>Daraus abgeleitet ergeben sich folgende Ziele:</p>
<ol>
<li>St&#228;rkung der regionalen Identit&#228;t als Voraussetzung f&#252;r die Weiterentwicklung der Region.</li>
<li>Erh&#246;hung der Identifikation der ortsans&#228;ssigen Bev&#246;lkerung mit dem Thema „Region der Wege“.</li>
<li>Schaffung von Angebotsb&#252;ndeln mit Wirkung &#252;ber die Region hinaus.</li>
<li>Erh&#246;hung der Verweildauer der G&#228;ste in der Region im Sinne einer Verbesserung der regionalen Wertsch&#246;pfung.</li>
<li>Positionierung der „Region der Wege“ als bedeutende Wanderdestination in &#214;sterreich.</li>
</ol>
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		</item>
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		<title>Wassererlebnisspielplatz Etmi&#223;l</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 10:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit jeher ist Wasser eines der bestimmenden und pr&#228;genden Elemente in der Hochsteiermark. Einerseits hat Wasser eine unvergleichliche, gestalterische, landschaftsformende Kraft und zum anderen war und ist das Wasser eine der wichtigsten Lebensgrundlagen. Der thematische Entwicklungsschwerpunkt „Wasser“ wird in Form eines Gesamtprojektes &#252;ber die beiden Leader Regionen Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal und Steirische Eisenstra&#223;e bearbeitet. Eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit jeher ist Wasser eines der bestimmenden und pr&#228;genden Elemente in der Hochsteiermark. Einerseits hat Wasser eine unvergleichliche, gestalterische, landschaftsformende Kraft und zum anderen war und ist das Wasser eine der wichtigsten Lebensgrundlagen.<span id="more-169"></span> Der thematische Entwicklungsschwerpunkt „Wasser“ wird in Form eines Gesamtprojektes &#252;ber die beiden Leader Regionen Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal und Steirische Eisenstra&#223;e bearbeitet. Eines der Hauptziele des Projektes ist die umfassende Darstellung des Themas Wasser.</p>
<p>In der Gemeinde Etmi&#223;l gibt es einen &#246;ffentlichen Kinderspielplatz in unmittelbaren Bereich des Fu&#223;ballplatzes. Dieser Spielplatz ist mit den &#252;blichen Spielger&#228;ten und einem kleinen Bereich zum Spielen mit Wasser ausgestattet. Schon immer konnte man das gro&#223;e Interesse der Kinder im Bereich des Brunnens und des Wassertisches beobachten. Des Weiteren wurde immer wieder beobachtet, dass Kinder (G&#228;ste und Einheimische) im Reitergrabenbachl intensiv mit Wasser, Steinen und Sand spielten. Daraus resultierte die Idee einen eigenen Wasserspielplatz zu errichten. Der geplante Standort befindet sich im s&#252;d&#246;stlichen Bereich des Ortskerns von Etmi&#223;l am Beginn des Reitergrabens aus dem ein kleiner Bach kommt, von dem ein Teil des Wassers f&#252;r den Wassererlebnisspielplatz abgeleitet wird. Die Lage ist sonnig, leicht zug&#228;nglich und gut einsehbar.</p>
<p>Der Wassererlebnisspielplatz liegt direkt an einem Pilgerweg.</p>
<p>Wasser b&#252;ndelt als Allgemeingut das Interesse vieler Nutzer und Verbraucher, jenes der ortsans&#228;ssigen und regionalen Bev&#246;lkerung, aber auch der Besucher der Region, der Wasserspielplatz soll f&#252;r alle eine Erfahrung bieten.</p>
<p>Der Wasserspielplatz Etmi&#223;l soll ein Teil des Leitprojekts Herausforderung Wasser, der Leader Region Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal werden. Zu den Leitthemen der Herausforderung Wasser z&#228;hlen unter anderem die Bewusstseinsbildung und die Aktivierung und Unterst&#252;tzung schulischer Aktivit&#228;ten. Sowie auch die Etablierung als bekannte und anerkannte &#8220;Wasser-erLebens-Region&#8221;. Der interaktive Wasserspielplatz Etmi&#223;l soll Kindern die M&#246;glichkeit bieten spielend das Element Wasser zu begreifen. Zus&#228;tzlich zu verschiedenen Spielger&#228;ten (Wasserr&#228;der, Wannen,&#8230;) soll ein kleiner Teil des Reitergrabenbachl&#8217;s f&#252;r die Einbindung von heimischen Wassertieren verwendet werden. Wasser als Lebensmittel, Lebensfaktor und Lebensraum soll den Besuchern des Spielplatzes n&#228;her gebracht werden. Ein wichtiges Projektziel ist auch die Wertsch&#228;tzung, die Bedeutung und das scheinbar Selbstverst&#228;ndliche bewusster zu machen, zu erleben und einen nachhaltigen Umgang zu f&#246;rdern.</p>
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		<title>Stadtkernimpulsprogramm Bruck an der Mur</title>
		<link>http://leader-mm.at/projekte/stadtkernimpulsprogramm-bruck-an-der-mur/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 10:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgangslage:
Neben dem Grazer Ballungsraum z&#228;hlt das Mur-M&#252;rz-Tal zu den dynamischsten und dichtest besetzten Einzelhandelsstandorten in der Steiermark. Trotz der hohen Ballung an bestehenden Angebotsstrukturen sind in den letzten 3-4 Jahren zahlreiche neue Projekte entstanden bzw. in konkreter Planung. Dar&#252;ber hinaus sind auch in Graz bzw. im Grazer Zentralraum eine F&#252;lle neuer Einkaufs- und Fachmarktzentren entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage</strong>:</p>
<p>Neben dem Grazer Ballungsraum z&#228;hlt das Mur-M&#252;rz-Tal zu den dynamischsten und dichtest besetzten Einzelhandelsstandorten in der Steiermark. Trotz der hohen Ballung an bestehenden Angebotsstrukturen sind in den letzten 3-4 Jahren zahlreiche neue Projekte entstanden bzw. in konkreter Planung.<span id="more-165"></span> Dar&#252;ber hinaus sind auch in Graz bzw. im Grazer Zentralraum eine F&#252;lle neuer Einkaufs- und Fachmarktzentren entwickelt worden, welche erkennbar Kaufkraft aus der gesamten Obersteiermark abziehen.</p>
<p>Da in den letzten Jahren die Kaufkraft in der Steiermark nur marginal angewachsen ist, kam es, bedingt durch die hohe Anzahl neuer Verkaufsfl&#228;chen zu einer weiteren <strong>sehr deutlichen Versch&#228;rfung</strong> des <strong>Standortwettbewerbs</strong> mit folgenden Auswirkungen:</p>
<ul>
<li>weitere Erosion des Nahversorgungsangebotes in kleineren, l&#228;ndlich gepr&#228;gten Gemeinden</li>
<li>starker Anstieg der, ohnehin bereits seit Jahren kritischen, Leerfl&#228;chenproblematik in den gr&#246;&#223;eren „Zentralorten/-st&#228;dten“ der Region, insbesondere in den Stadtkernlagen</li>
<li>deutliches Absinken der wirtschaftlichen Produktivit&#228;t, insbesondere bei inhabergef&#252;hrten, innerst&#228;dtischen Klein- und Mittelbetrieben des Einzelhandels sowie konsumnahen Gewerbes/Dienstleistung</li>
<li>aus der angespannten Produktivit&#228;tssituation resultierende Konsequenzen im Besch&#228;ftigungsbereich (massiver Anstieg der Teilzeitarbeitsverh&#228;ltnisse, geringe Lehrlingsausbildungsdynamik, etc.)</li>
<li>Desorientierung vieler innerst&#228;dtischer HausbesitzerInnen hinsichtlich notwendiger Revitalisierungs- und Erneuerungsinvestitionen sowie suboptimale Entwicklungen im Branchenmix der Innenstadtlagen</li>
</ul>
<p>Die oben skizzierten Entwicklungen der letzten Jahre betreffen, in sehr deutlichem Ausma&#223;, auch den Brucker Innenstadtraum.</p>
<p><strong>Ziele:</strong></p>
<p>Die Ziele des Stadtkernimpulsprogramms sind:</p>
<ul>
<li> Weiterentwicklung der Standortpositionierung als Stadt mit hoher Lebensqualit&#228;t</li>
<li>Initiierung einer <strong>Innenstadt-Offensive</strong> als klares Signal f&#252;r ans&#228;ssige bzw. ansiedelungswillige Unternehmen und Hausbesitzer zur Realisierung verst&#228;rkter privater Investments</li>
<li>Entwicklung von individuellen, auf Bruck zugeschnittenen <strong>wirtschaftlichen</strong> bzw. <strong>infrastrukturellen</strong> Leitprojekten, welche als <strong>„Landmarks“</strong> Alleinstellungscharakter, zumindest in der Obersteiermark aufweisen</li>
<li><strong>Verbreiterung</strong> der <strong>Umsetzungsbasis</strong> von Stadtmarketingma&#223;nahmen durch Einbezug bislang wenig bzw. kaum ber&#252;cksichtigter Interessensgruppen (z.B.: Hausbesitzer, Freiberufler, unternehmensbezogene Dienstleister, etc.)</li>
<li>Analyse der Nahversorgungssitutation in den kleineren Gemeinden der umliegenden Kleinregion samt Entwicklung ortsspezifischer Ma&#223;nahmen zur St&#228;rkung der Nahversorgung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#252;rztaler Streuobstregion</title>
		<link>http://leader-mm.at/projekte/muerztaler-streuobstregion/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 10:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verein M&#252;rztaler Streuobstregion
Ausgangslage:

Sehr alte Streuobstbest&#228;nde, wenig Jungkultur, daf&#252;r sehr gro&#223;e Sortenvielfalt
Wenig Wissen &#252;ber Streuobstbau, Verarbeitung und Produkte
Kein Absatz f&#252;r Streuobst vorhanden, keine Produkte aus Streuobst
Keine touristische Nutzung in Bezug auf dieses Kulturgut

Ziele:
Durch das Projekt sollen die Streuobstbest&#228;nde erneuert und verj&#252;ngt werden,
M&#246;glichkeiten zur Verarbeitung aufgebaut, neue Produkte und Absatzwege erschlossen und eine nachhaltige sanfte touristische Nutzung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Verein M&#252;rztaler Streuobstregion</h2>
<p><strong>Ausgangslage</strong>:</p>
<ul>
<li>Sehr alte Streuobstbest&#228;nde, wenig Jungkultur, daf&#252;r sehr gro&#223;e Sortenvielfalt</li>
<li>Wenig Wissen &#252;ber Streuobstbau, Verarbeitung und Produkte</li>
<li>Kein Absatz f&#252;r Streuobst vorhanden, keine Produkte aus Streuobst</li>
<li>Keine touristische Nutzung in Bezug auf dieses Kulturgut<span id="more-161"></span></li>
</ul>
<p><strong>Ziele:</strong></p>
<p>Durch das Projekt sollen die Streuobstbest&#228;nde erneuert und verj&#252;ngt werden,</p>
<p>M&#246;glichkeiten zur Verarbeitung aufgebaut, neue Produkte und Absatzwege erschlossen und eine nachhaltige sanfte touristische Nutzung, auch in Bezug auf das geplante „Vitalineum“ geschaffen werden.</p>
<p><strong>Landwirtschaft und &#214;kologie</strong></p>
<ul>
<li>Erhaltung und Neupflanzung alter Streuobstsorten und Wildfr&#252;chte</li>
<li>Weiterbildung  im Bereich Kulturf&#252;hrung und Verarbeitung</li>
<li>c)Erfahrungsaustausch u. Kooperationen mit anderen Streuobstregionen und Betrieben</li>
<li>d)Produktinnovationen</li>
<li>e) Landschaftsgestaltende Elemente (Schau-,Lehr-, und Erlebnisweg)</li>
</ul>
<p><strong>Vernetzung der einzelnen Wirtschaftsbereiche</strong></p>
<ul>
<li>Landwirtschaft, Gastronomie, Tourismus, Handel und Gewerbe, &#246;ffentliche Einrichtungen</li>
<li>Aufbau neuer Vertriebsstrukturen und Direktkooperationen</li>
<li>Verbesserung der Wettbewerbsf&#228;higkeit der einzelnen Betriebe durch gemeinsamen     Marktauftritt</li>
</ul>
<p><strong>Tourismus in der Streuobstregion</strong></p>
<ul>
<li>Aufbau und Neupositionierung einer kleinen, aber feinen Tourismusregion innerhalb der   Hochsteiermark</li>
<li>b)gemeinsamer Tourismusverband</li>
<li>Entwicklung innovativer nachhaltiger Angebotspakete</li>
<li>gemeinsame Angebotsentwicklung mit geplanter Therme „Vitalineum“</li>
</ul>
<h2>Kompetenzzentrum M&#252;rztaler Streuobstregion</h2>
<p><strong>Ausgangslage</strong></p>
<ul>
<li>Wenig Wissen &#252;ber Streuobstbau, Verarbeitung und Produkte</li>
<li>Kein Absatz f&#252;r Streuobst zu vern&#252;nftigen Preisen</li>
<li>Keine M&#246;glichkeit, das Obst in der Region zu verarbeiten</li>
<li>Zu wenig Produkte  und Produktinnovationen aus Streuobst und Wildfr&#252;chten</li>
</ul>
<p>Durch das Projekt sollen M&#246;glichkeiten zur Weiterbildung, vor allem aber zur Verarbeitung aufgebaut und neue Produkte und Absatzwege erschlossen werden. Das ist nur durch ein modernes Verarbeitungszentrum m&#246;glich.</p>
<p><strong>Ziele:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>M&#246;glichkeit der Verarbeitung der verschiedenen Fr&#252;chte zu den verschiedensten Produkten</li>
<li>Weiterbildung im Bereich Kulturf&#252;hrung und Verarbeitung</li>
<li>Erfahrungsaustausch mit anderen Streuobstregionen und Betrieben</li>
<li>Weiterbildung und Seminare f&#252;r Konsumenten</li>
<li>Produktinnovationen</li>
<li>Erhaltung des Streuobstbaus durch Wertsch&#246;pfung aus den Produkten</li>
</ul>
<p>Errichtung einer eigenen Verarbeitungshalle zur bestehenden Kellerei, in der die innovative Presstechnik (softpress) und Abf&#252;lllinie (Pasteurisation) untergebracht, bzw. andere Verarbeitungsschritte  (z.B. Marmeladeherstellung) gleichzeitig m&#246;glich sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Waldwirtschaft im Naturpark M&#252;rzer Oberland</title>
		<link>http://leader-mm.at/projekte/nachhaltige-waldwirtschaft-im-naturpark-muerzer-oberland/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgangslage:
Der Wald besitzt  neben der &#246;kologischen und wirtschaftlichen Bedeutung einen hohen Stellenwert im Hinblick auf die Schutzfunktionen und gerade im Naturpark eine herausragende Bedeutung f&#252;r Erholung und Tourismus. Die Schwierigkeit, die sich mit der multifunktionalen Waldbewirtschaftung ergibt, ist die Frage der richtigen Balance zwischen diesen wichtigen Funktionen. Diese Fragestellung spielt in Naturparken eine ganz besondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangslage</strong>:</p>
<p>Der Wald besitzt  neben der &#246;kologischen und wirtschaftlichen Bedeutung einen hohen Stellenwert im Hinblick auf die Schutzfunktionen und gerade im Naturpark eine herausragende Bedeutung f&#252;r Erholung und Tourismus. Die Schwierigkeit, die sich mit der multifunktionalen Waldbewirtschaftung ergibt, ist die Frage der richtigen Balance zwischen diesen wichtigen Funktionen.<span id="more-159"></span> Diese Fragestellung spielt in Naturparken eine ganz besondere Rolle, denn Naturparke sollen Modelllandschaften sein, die nachhaltige Nutzungen aufzeigen die auf andere Bereiche &#252;bertragen werden k&#246;nnen. Grundlage des Projektes sind die Pan-Europ&#228;ischen Kriterien zur nachhaltigen Forstwirtschaft, sowie die Zielsetzungen des Naturparks (4-S&#228;ulenmodell: Naturschutz, Erholung, Bildung, Regionalentwicklung).</p>
<p><strong>Ziele:</strong></p>
<p>Ziel ist die Entstehung von akzeptierten regionalen Kriterien abgestimmt mit bestehenden Standards und Beispielen dazu. Weiters die F&#246;rderung einer nachhaltigen Nutzung im Wirtschaftswald sowie eine Balance der verschiedenen Nutzungsanspr&#252;che und eine verbesserte Zusammenarbeit und ein Dialog zwischen Vertretern des Naturschutzes, der Forstwirtschaft, des Tourismus, der Forschung, der Jagd und der allgemeinen &#214;ffentlichkeit. Aber auch eine F&#246;rderung der Regionalentwicklung durch verst&#228;rkte Nutzung von Nichtholz-Produkten und eine Erweiterung des touristischen Potenzials bereits bestehender Ans&#228;tze in Richtung Thema „Wald“.</p>
<p>Im Vordergrund steht eine partizipative Modellentwicklung f&#252;r eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. Das Projekt bietet die Chance, dieser Frage im regionalen Kontext nachzugehen aber auch auf internationaler Ebene als Modell zu diskutieren. Dabei spielt die Ausarbeitung von Standards sowie quantitativen und deskriptiven Indikatoren durch Experten (BOKU, BFW, Dr. Sp&#246;rk, &#214;Bf) auf Basis der Pan-Europ&#228;ischen Nachhaltigkeitskriterien unter Einbeziehung der regionalen Besonderheiten sowie des historischen Hintergrundes eine tragende Rolle.  Angestrebt wird die Etablierung des Naturparks M&#252;rzer Oberland als Modellregion im Bereich nachhaltige Waldwirtschaft und damit verbundene Vorteile auf dem Gebiet der Regionalentwicklung, des Naturschutzes, der Erholung und der Bildung. Aktivit&#228;ten in diesem Zusammenhang sind unter anderem die Entwicklung von Erfassungs &#8211; und Bewertungsmethoden f&#252;r nicht vermarktete Forsterzeugnisse und &#8211; dienstleistungen, die Kn&#252;pfung neuer Partnerschaften im In- und Ausland zum Erfahrungsaustausch und zur Zusammenarbeit und die Entwicklung von hochqualifizierten multidisziplin&#228;ren Arbeitskr&#228;ften (durch Anpassung von Schulungs- und Ausbildungssystemen).EineVernetzung des Projektes mit bereits bestehenden und geplanten Projekten im Naturpark und eine Integration in das Leitbild soll den regionalen Kontext gew&#228;hrleisten und eine Profilierung der Region erm&#246;glichen.</p>
<p>Kontakt: <a href="http://www.muerzeroberland.at" target="_blank">http://www.muerzeroberland.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burg Oberkapfenberg</title>
		<link>http://leader-mm.at/projekte/burg-oberkapfenberg/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitreise durch die Hochsteiermark beginnt.
Wir befinden uns auf geschichtstr&#228;chtigem Boden. Kreuzfahrer brechen auf in eine ungewisse Zukunft im heiligen Land. Der ewige Traum aus Blei Gold zu machen lebt im Herzen des Kapfenberger Alchemisten.
Diese emotionsreichen Themen sind Kern des Ausgangspunktes der „Zeitreise durch die Hochsteiermark“. Dieser Ausgangspunkt befindet sich auf der Burg Oberkapfenberg und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitreise durch die Hochsteiermark beginnt.</p>
<p>Wir befinden uns auf geschichtstr&#228;chtigem Boden. Kreuzfahrer brechen auf in eine ungewisse Zukunft im heiligen Land. Der ewige Traum aus Blei Gold zu machen lebt im Herzen des Kapfenberger Alchemisten.<span id="more-156"></span></p>
<p>Diese emotionsreichen Themen sind Kern des Ausgangspunktes der „Zeitreise durch die Hochsteiermark“. Dieser Ausgangspunkt befindet sich auf der Burg Oberkapfenberg und wird den G&#228;sten in Form der Ausstellung: „Grenzg&#228;nge &#8211; Kreuzritter und Alchemisten“ pr&#228;sentiert. Die Inhalte dieser Schau befassen sich mit den Themen Kreuzz&#252;ge und Wissenschaft im Hochmittelalter, geben aber auch einen spannenden Einblick in das Leben zu dieser Zeit. In einer lebendigen, spannenden Art und Weise werden sowohl &#252;berraschende technische Errungenschaften als auch pers&#246;nliche Schicksale der Menschen dieser Zeitepoche, gezeigt.</p>
<p>Dieses Leader-Projekt ist der Anfang einer Zeitreise durch die Hochsteiermark. Auf der Burg Oberkapfenberg werden Hinweise auf die weiteren historischen Highlights der Region, bezogen auf die Zeitepoche des Mittelalters, gegeben. Auf diese Weise kommt es zu einer Vernetzung innerhalb der Region, die in weiterer Folge auch mit anderen geschichtlichen Epochen geplant ist.</p>
<p>Kontakt: <a href="http://burg.kapfenberg.at/">http://burg.kapfenberg.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Biomasse- und Biogasanlagen</title>
		<link>http://leader-mm.at/projekte/biomasse-und-biogasanlagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Errichtung von Biomassew&#228;rme- bzw. Biogasanlagen in der Region Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal unterliegen grunds&#228;tzlich den

Richtlinien f&#252;r Biomassew&#228;rmeanlagen in der Steiermark (Leader) bzw.
Richtlinien f&#252;r Biogasanlagen in der Steiermark (Leader).

Zus&#228;tzlich sollten noch folgende Kriterien erf&#252;llt werden:

Bindung an den Verbraucherpreisindex


Vernetzung zu anderen regional bedeutsamen Projekten


Neue innovative Ans&#228;tze zur Biomasse-Nutzung in der Region (Pilotprojekte)


Vernetzung in den Tourismusbereich


Vernetzung zu Leader-Projekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Errichtung von Biomassew&#228;rme- bzw. Biogasanlagen in der Region Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal unterliegen grunds&#228;tzlich den</p>
<ul>
<li>Richtlinien f&#252;r Biomassew&#228;rmeanlagen in der Steiermark (Leader) bzw.</li>
<li>Richtlinien f&#252;r Biogasanlagen in der Steiermark (Leader).<span id="more-151"></span></li>
</ul>
<p>Zus&#228;tzlich sollten noch folgende Kriterien erf&#252;llt werden:</p>
<ul>
<li>Bindung an den Verbraucherpreisindex</li>
</ul>
<ul>
<li>Vernetzung zu anderen regional bedeutsamen Projekten</li>
</ul>
<ul>
<li>Neue innovative Ans&#228;tze zur Biomasse-Nutzung in der Region (Pilotprojekte)</li>
</ul>
<ul>
<li>Vernetzung in den Tourismusbereich</li>
</ul>
<ul>
<li>Vernetzung zu Leader-Projekten in der Region Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal</li>
</ul>
<ul>
<li>Schaffung neuer oder Sicherung bestehender Arbeitspl&#228;tze</li>
</ul>
<ul>
<li>Synergien mit anderer landwirtschaftlichen Nutzung (z.B. Trocknungsanlagen)</li>
</ul>
<ul>
<li>Versorung mehrerer W&#228;rmeabnehmer</li>
</ul>
<ul>
<li>Biomasse-Zulieferer nur aus der Region Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal</li>
</ul>
<ul>
<li>St&#228;rkung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe durch au&#223;erlandwirtschaftliches Zusatzeinkommen aus dem Verkauf von Energiedienstleistungen</li>
</ul>
<ul>
<li>Ma&#223;nahmen zur generellen Bewusstseinsbildung f&#252;r die Bedeutung der Biomasse werden getroffen</li>
</ul>
<ul>
<li>Es muss eine positive Beschlussfassung der LAG-Steuerungsgruppe &#252;ber das Vorhaben vorliegen</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Vorhaben muss innerhalb des Leader-Gebietes verwirklicht werden</li>
</ul>
<p>Hier k&#246;nnen Sie sich den Prozessablauf dieses Leader Projektes downloaden:</p>
<p><a href="http://leader-mm.at/wp-content/uploads/2009/07/prozessablauf.pdf">Prozessablauf</a> (.pdf, 128kb)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochsteiermark</title>
		<link>http://leader-mm.at/projekte/hochsteiermark/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 13:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt Markenmanagement Hochsteiermark und Angebotsentwicklung Hochsteirische Sommerfrische ist ein Fortsetzungsprojekt der vergangenen Periode. Es soll die Weiterentwicklung der touristischen Marke Hochsteiermark hin zu einer regionalen Dachmarke verfolgt werden. In diesem Zusammenhang sind Kooperationen mit regionalen Unternehmen notwendig und wirken so auch identit&#228;tsstiftend f&#252;r die Bev&#246;lkerung.
Das Projekt ist bis zum Jahr 2013 angelegt und sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Markenmanagement Hochsteiermark und Angebotsentwicklung Hochsteirische Sommerfrische ist ein Fortsetzungsprojekt der vergangenen Periode. Es soll die Weiterentwicklung der touristischen Marke Hochsteiermark hin zu einer regionalen Dachmarke verfolgt werden.<span id="more-84"></span> In diesem Zusammenhang sind Kooperationen mit regionalen Unternehmen notwendig und wirken so auch identit&#228;tsstiftend f&#252;r die Bev&#246;lkerung.<br />
Das Projekt ist bis zum Jahr 2013 angelegt und sollte die Ausbildung eines regionalen Kompetenzzentrums Hochsteiermark zum Ziel haben.</p>
<p><img class="size-full wp-image-67 alignright" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; float: right;" title="Hochsteiermark" src="http://leader-mm.at/wp-content/uploads/2009/05/ico_hochsteiermark.gif" alt="Hochsteiermark" width="272" height="231" /> Die Hochsteirische Sommerfrische ist als Vermarktungsoffensive f&#252;r den Sommer in Abstimmung mit dem Projekt „Interwell“ ausgerichtet. In dieser neuen Wettbewerbsstrategie forciert die Steiermark eine Neupositionierung der „Steirischen Lebensqualit&#228;t“. Nachhaltig &#8211; unter Einbindung</p>
<p>der Politik, sowie den wichtigsten Entscheidungstr&#228;gerinnen und Entscheidungstr&#228;ger in Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft, Landwirtschaft und Industrie &#8211; wird an einem neuen ganzheitlichen Erscheinungsbild mit hohem Wohlf&#252;hlfaktor gefeilt.</p>
<p>Das umfassende Gesamtprojekt der Hochsteirischen Sommerfrische soll als gemeinsamer Ansatz einer neuen touristischen Entwicklung gemeinsam und &#252;bergreifend getragen werden. Projektpartner sind der TRV Hochsteiermark,</p>
<p>56 Gemeinden und St&#228;dte der Region und das Regionalmanagement Obersteiermark Ost GmbH. Als Leitprojekt der Syntegration und als regionales Impulsprojekt soll es auch von Industrieunternehmen (B&#246;hler, Voest, etc.), der Wirtschaftskammer sowie der STG und dem Land Stmk. mitgetragen werden.</p>
<p>Die Nachhaltigkeit der Ma&#223;nahmen liegt einerseits in der direkten Wertsch&#246;pfungskette in der Region und der Steiermark, vor allem aber in einem ganzheitlichen Positionierungsansatz f&#252;r die touristische und l&#228;ndliche Entwicklung der Hochsteiermark. Nur durch entsprechende Angebotsentwicklung und stimmige Angebotsb&#252;ndel der gemeinsamen Region wird der Marktauftritt vern&#252;nftig vertieft werden k&#246;nnen. Die geschaffene Infrastruktur vor allem im Beherbergungsbereich, schlie&#223;t wesentliche L&#252;cken und verweist trotzdem auf die bestehende kleinbetriebliche Struktur.</p>
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		<title>Urlaub am Bauernhof</title>
		<link>http://leader-mm.at/projekte/urlaub-am-bauernhof/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Region Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal ist eine landschaftlich sehr reizvolle Region, welche als sehr authentisch und naturverbunden angesehen wird. Vor allem die Kombination von mehreren St&#228;dten und den l&#228;ndlichen Gebieten machen diese Region touristisch besonders interessant. Die l&#228;ndlichen Gebiete tragen ma&#223;geblich zur Attraktivierung der Standortqualit&#228;t der St&#228;dte bei.
Urlaub am Bauernhof in der Region erweitert nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img class="alignnone size-full wp-image-97" title="Bub" src="http://leader-mm.at/wp-content/uploads/2009/06/Bub.jpg" alt="Bub" /></p>
<p>Die Region Mariazellerland &#8211; M&#252;rztal ist eine landschaftlich sehr reizvolle Region, welche als sehr authentisch und naturverbunden angesehen wird. Vor allem die Kombination von mehreren St&#228;dten und den l&#228;ndlichen Gebieten machen diese Region touristisch besonders interessant.<span id="more-63"></span> Die l&#228;ndlichen Gebiete tragen ma&#223;geblich zur Attraktivierung der Standortqualit&#228;t der St&#228;dte bei.</p>
<p>Urlaub am Bauernhof in der Region erweitert nicht nur das touristische Angebot sondern bietet einigen Betrieben ein zus&#228;tzliches Einkommen bzw. ein weiteres Betriebsstandbein, welches den Betrieb zus&#228;tzlich absichert und somit die Erhaltung des Betriebes und die damit verbundene Erhaltung der Kulturlandschaft gegeben ist.</p>
<p>Au&#223;erdem agiert UaB als Bindeglied zwischen Tourismus und Landwirtschaft und f&#246;rdert dadurch die positive nachhaltige Entwicklung des l&#228;ndlichen Raumes.</p>
<p>Durch das spezielle Angebot von Urlaub am Bauernhof wird nicht nur der Kontakt zu den b&#228;uerlichen Familien und zur Umwelt und Natur hergestellt. Es wird auch die Lebensweise, b&#228;uerliche Traditionen und regionales Kulturgut auf vielf&#228;ltigste Weise vermittelt und somit erhalten.</p>
<p>In der aktuellen Leader-Periode gibt es bereits sieben F&#246;rderzusagen f&#252;r Urlaub am Bauernhof Projekte in den beiden Bezirken Bruck an der Mur und M&#252;rzzuschlag.</p>
<p>Diese Urlaub am Bauernhof Projekte werden umgesetzt:</p>
<ul>
<li>Ferienwohnung Weigand, Aflenz</li>
<li><a href="http://www.michlbauer-holzer.at/" target="_blank">Michlbauer Holzer</a>, Neuberg</li>
<li><a href="http://www.friedlerhuette.com/" target="_blank">Ferienwohnung Kammerhofer</a>, Th&#246;rl</li>
<li>Ferienwohnung Glaser, Spital am Semmering</li>
<li><a href="http://www.mariazell.at/gastronomie/goeschlhof/" target="_blank">Bergbauernhof G&#246;schlhof</a>, St. Sebastian</li>
<li><a href="http://region.austria.info/at/guide/118780sy,de,OEWE/objectId,ACC719233at,curr,EUR,parentId,RGN19at,season,at1,selectedEntry,acco/intern.html" target="_blank">Privatzimmer Anninger</a>, Langenwang</li>
<li><a href="http://www.urlaub-anbieter.com/bauernhaus-koller-hube.htm" target="_blank">Bauernhaus Rust</a>, Th&#246;rl</li>
<li><a href="http://tsv2.stadtausstellung.at/kindberg/account/bauernhof-kamsker/web/" target="_blank">Bauernhof Kamsker</a>, Wartberg im M&#252;rztal</li>
<li><a href="http://steirereck.at/pogusch/" target="_blank">Schlafen im Stall Reitbauer</a>, St. Lorenzen</li>
</ul>
<p>mehr zu Urlaub am Bauernhof: <a href="http://www.urlaubambauernhof.at/" target="_blank">http://www.urlaubambauernhof.at/</a></p>
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